Der Auslöser der ganzen RC-Car-Misere, mein Junior, ist mittlerweile drei Lenze alt und hat zum Geburtstag ja den ZK-2 geschenkt bekommen, den wir mcqueenisiert haben.
Nun ist der Junior ja bei allen Trainings und Rennen dabei und versteht mit seinen drei Jahren schon sehr gut, was Papa da macht. Und er guckt zu und lernt. Und er will dann natürlich auch auf die Strecke.
Also durfte er gestern, nachdem die “Großen” von der Strecke runter waren, noch eine Runde auf selbiger drehen und neben einem Kind, was in dem Moment locker zwei Meter groß war, fand man auch einen Papa auf dem Fahrerstand, der vor Stolz fast geplatzt ist.
Voilà:
Die ganze Zeit über quälte mich die Frage: Lohnte sich dieser finanzielle Drahtseilakt einen kompletten Rennstall zu tauschen oder ist der Wunsch da Vater des Gedanken gewesen. Nach den ersten zwei Tagen auf der Rennstrecke kann ich ganz beruhigt sagen: Jaharr!
Dank Siegis Setup war die Grundeinstellung ratzfatz erledigt und kam das Car am Samstag noch arg mit dem Hintern, so konnte ich – nachdem ich den Sturz mittels zwei Geodreiecken mal genau eingestellt habe – am Pfingstmontag richtig angasen und den Karren um den Track scheuchen. Unterm Strich bleibt: Keine Ausreden mehr, nun muss ich schnell werden – Differenzen in den Rundenzeiten liegen in wortwörtlich fehlender Erfahrung und Konzentrationsfehlern. Aber das Allerallerwichtigste ist: Das Car macht Spaß ohne Ende!
Hier sind ein paar Fotos vom Auto auf der Strecke der RC-Modellbaufreunde:
Ein kurzes Video gibt es auch noch: