Und da waren sie wieder, meine drei Probleme:
- Schnell zu reproduzieren
- Identisches Design bei verschiedenen Karotypen
- Gut auf der Strecke sichtbar sein und Fluglage ordentlich anzeigen
So in etwa lauten die grundsätzlichen Anforderungen an eine Teamkaro. Dazu kamen dann in diesem Falle ein Faible für Skulls, für Tattoos und Flammen und für “Neon”-Blau. Letzteres habe ich selbst gemischt und bin mit dem Ergebnis ganz happy, es leuchtet nicht viel weniger als die “echten” Neonfarben. Dazu kamen meine US-Masken “Skullmaster 2″ zum Einsatz, um dem Namen der Company ausreichend gerecht zu werden. Watch it:
Im Stile von Billabongs Splatterlogo sollte sie sein, die 808 Karo von gabgab. Nach ewigen (erfolglosen) Tests mit flüssigem Maskierfilm, wurde es letzten Endes eine speziell angemischte Farbe, die auf Papier gesplattert wurde, trocknen gelassen, gescannt, vektorisiert und dann in zig Blautönen lackiert wurde. Spezielles Gimmick: Einige Splatter sollten transparent bleiben. So be it: